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Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Heizkosten sparen
Feuchte vermeiden
Gesundes Raumklima genießen

Kosten und Energie sparen

Lüften ohne Energieverschwendung

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Neubauten und renovierte Gebäude sind dämm- und lufttechnisch mittlerweile sehr gut entwickelt - sozusagen "luftdicht gedämmt". Dennoch verlieren Häuser immer Energie: Über Wände, Fenster, Dach, Keller usw. Am meisten Energie geht jedoch beim Lüften mit offenen Fenstern verloren. Bei mittlerem bis gutem Dämmstandard entfallen darauf ca. 45% des Gesamtenergieverlustes (siehe Illustration).

Der gesunde Menschenverstand sagt einem bereits, dass sich gerade hier das gröߟte Einsparpotential verbirgt. Die Halmburger Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist hierfür die optimale Lösung, denn sie übernimmt die Belüftung Ihrer Räume: Zuverlässig, effizient und energiesparend.

 

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Als Beispiel: Ein normaler Wintertag

Die kalte Außenluft bei 2,1°C wird durch den Wärmetauscher der Wohnraumlüftung auf 18,8°C erwärmt ohne zusätzliche Energie, sondern nur durch die Wärmeenergie der Abluft.
Das Ergebnis: 94,5% Wärmerückgewinnung bei der Halmburger Wohnraumlüftung Typ WRL-K 75 bei einem Luftvolumenstrom von 10 m³/h (nach DIN EN 13141-8 bei 2°C).

Diese Werte entsprechen den Messergebnissen nach DIN EN 13141-8, durchgeführt vom TÜV Süd in München.

Energie sparen & Schimmel vermeiden

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Beim Lüften nutzt man – meistens unbewusst – die Tatsache aus, dass warme Luft viel mehr Wasserdampf aufnehmen kann als kalte Luft. 20°C warme Luft kann mehr als fünfmal so viel Wasserdampf aufnehmen wie Luft mit -5°C. Oder umgekehrt ausgedrückt: Lässt man -5°C kalte Luft in einen Raum, so hat diese Luft nach dem Erwärmen auf 20°C eine relative Feuchte von rund 20%, d.h. sie enthält 20% der bei 20°C möglichen Wasserdampfmenge.

Die beim Wohnen entstehende Feuchtigkeit muss hauptsächlich durch Lüften hinausbefördert werden. Ein Teil der feuchtwarmen Raumluft wird dabei durch kalte, trockene Außenluft ersetzt.

Wichtig zu wissen: Schimmel- und Feuchteschäden können bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 80% auftreten!

Lesen Sie einige relevante Gerichtsurteile zum diesem Thema.

Schimmelpilze und richtiges Heizen und Lüften

Richtiges Heizen und Lüften -€“ da denken die meisten an den Griff zum Heizungsthermostat oder zum Fensterhebel. Doch ganz so einfach ist das nicht. Wer falsch heizt und lüftet,

  • fördert die Bildung von Schimmelpilzen
  • riskiert Bauschäden aufgrund zu hoher Luftfeuchte
  • verschlechtert das Raumklima
  • gefährdet seine Gesundheit (z.B. Allergien) und
  • zahlt zu viel Heizkosten.

Denn Schimmelpilze lieben Feuchtigkeit. Sie wachsen bereits bei 80% relativer Luftfeuchte. In gut gelüfteten Räumen sollte die Luftfeuchte bei 40 bis 60% liegen. Ein Mensch gibt allein in einer Nacht schon ca. 1,5 Liter Wasser ab, ein Vier-Personen-Haushalt täglich zwischen 12 und 20 Liter. Da sind 80% relative Luftfeuchte bei ungenügendem Luftwechsel schnell erreicht.


Anhaltswerte für die Feuchtigkeitsabgabe in die Raumluft / Wassermenge pro Tag in Liter

Mensch bis zu 1,5
Duschen pro Person bis zu 1,0
Topfpflanzen bis zu 1,5
Trocknende Wäsche 4,5 kg Trommel geschleudertbis zu 1,5
Spülmaschine je Spülgang bis zu 0,2
Waschmaschine je Waschgang bis zu 0,3
Quelle (Auszug): Stadt Bielefeld - Umweltamt

schimmelrechner-symbol.png (6.820 bytes) Nutzen Sie den Halmburger Schimmel- und Taupunktrechner – damit können Sie selbst ermitteln, bei welchen niedrigeren Temperaturen z.B. an Ihrer Außenwand, hinter Schränken oder an Wärmebrücken die Gefahr von Schimmelbildung besteht.

 

Anhaltswerte für die richtige Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

Raum:Empfohlene Raumtemperatur:Empfohlene Luftfeuchtigkeit:
Wohn-/Kinderzimmer20-22°C40-60%
Schlafzimmer17-19°C50-70%
Küche/WC18-20°C50-70%
Bad/Dusche22-23°C50-70%
Büro19-21°C40-60%
Diele/Flur17-19°C40-60%

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